Projekt Gebäudebrüter: Vögel
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Dohlen im Flug Foto: S. Weber |
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Vögel, die Gebäude als Brutplatz wählen, nennt man „Gebäudebrüter“. Meist sind dies Vogelarten, die in früheren Zeiten – als es weniger menschliche Bauten und mehr Naturräume gab – in Baumhöhlen, in oder an Fels- oder Lehmwänden nisteten. Gebäude bieten ihnen ähnliche Bedingungen: Schutz in einer Höhlung hoch oben, Schutz in einer Nische oder unter einem Überstand an einer hohen Wand. Weil Baumhöhlen in |
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alten, dicken Baumstämmen
Mangelware sind, haben sich diese Vogelarten auf Gebäude spezialisiert. Der
Schwerpunkt ihrer Verbreitung liegt deshalb heute in Städten und Siedlungen.
Manche Gebäudebrüter, wie z. B. der Turmfalke, übernehmen auch
Krähennester in Bäumen zur Brut. Dort sind sie aber nicht so sicher vor
feindlichen Übergriffen wie an einem Brutplatz z. B. in einem Kirchturm.
Andere Gebäudebrüter, wie Mauersegler, Rauch- und Mehlschwalbe brüten
ausschließlich an Gebäuden.
Diese Wildvogelarten brüten an Gebäuden: |
Gebäudebrüter |
gelegentliche Gebäudebrüter |
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Mauersegler |
Grauschnäpper |
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Haussperling |
Star |
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Rauchschwalbe |
Gartenbaumläufer |
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Mehlschwalbe |
Waldkauz |
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Dohle |
Kohlmeise |
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Turmfalke |
Blaumeise |
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Hausrotschwanz |
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Bachstelze |
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Schleiereule |
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Weißstorch |
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