| Lage | westlich vom Ruderregattasee, nördlich des Würmkanals |
| Geschichte | Das Schwarzhölzl war Teil des Dachauer Mooses, das Moos wurde als Streuwiese genutzt. Erst nachdem das Mähen um ca. 1800 eingestellt wurde, entwickelte sich auf dieser Fläche lockerer Kiefernwald. Später wurde auch mit Fichtenmonokulturen aufgeforstet. Mit dem Aushub des Regattasees wurde ein Hügel im Westen des Schwarzhölzl aufgeschüttet und als Biotop angelegt. |
| Charakter | Der Kalterbach zieht sich von Süden nach Norden durch den Wald. Das ehemalige Moorgebiet ist an einigen Stellen noch durch seine Flora und Fauna zu erkennen. Die Teiche im Süden und im Nordosten des Schwarzhölzl sind bedeutende Laichgewässer für Erdkröte und Grasfrosch |
| Flora | Ästige Graslilie, Deutscher Backenklee (RL3), Gekielter Lauch (RL3), Golddiestel, Großblättrige Braunelle, Knäuel-Glockenblume, Rispige Flockenblume, Sonnenröschen, Sumpf-Gladiole (RL2) |
| Fauna | Erdkröte,
Grasfrosch, Zauneidechse, Gebänderte Prachtlibelle; Vögel: Buntspecht, Erlenzeisig, Grünspecht (RL 4R), Mäusebussard, Pirol, Schwarzspecht, Stieglitz, Waldohreule |
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Schutzstatus |
Naturschutzgebiet, Biotop M-10, M-8 in der Stadtbiotopkartierung 1981-84 |
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