Münchener Biotope - Außen2: Hangleite Menterschwaige

Überregional Bedeutsames Biotop
● Pflege- und Erhaltungszustand: Kritisch
● Schutzstatus: Nicht Ausreichend

Lage:  Stadtbezirk Untergiesing – Harlaching: Randstreifen der Menterschwaige westlich des Weges „Hochleite“, am ostseitigen Isarhochufer
Schutzstatus nach Naturschutzrecht: Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet
Münchner Stadtbiotop-Nr.: 210
ABSP-Nr.: 523
Flächennutzung nach Flächennutzungsplan: Allgemeine Grünfläche
Flächengröße: 16,7 ha

27.1 Geschichte, Geländebeschreibung, Vegetation: Auf Höhe der Menterschwaige ist das Isartal als regelrechter Canon eingeschnitten. Das ostseitige, sehr steile Hochufer der Isar ragt etwa 25 Meter über den Fluss auf.

Der tiefe Canon hat sich durch die harten Nagelfluhbänke der Günz-Mindel-eiszeit-lichen Deckenschotter (etwa 600.000 bis 950.000 Jahre alt) bis in die weichen Tertiär-Mergel (etwa zwei Millionen Jahre alt) eingeschnitten, die allerdings meistens von Hangrutschen verdeckt sind. Im Bereich der Marienklause, die auf einer Flinz-Mergel-Schicht sitzt, ist die geolo-gische Schichtung des Canons besonders gut zu erkennen (Meyer & Schmidt-Kaler, 2002).

Die Nagelfluhsteilwände der Menter-schwaige sind wahrscheinlich die einzigen Standorte im Münchner Stadtgebiet, die über die Jahrtausende von menschlichen Einflüssen weitgehend unberührt blieben. Sie stellen ein Relikt von Naturlandschaft inmitten der Großstadt dar. Nach Ansicht des Erstautors stellen sie den naturschutz-fachlich wertvollsten Biotop im Stadtgebiet dar, ihr Erhalt sollte oberste Priorität im städtischen Naturschutz genießen.

Der Isarhang unterhalb der Menterschwaige ist, mit Ausnahme der waldfeindlichen Steilwände, mit einem naturnahen, artenreichen Wald bewachsen. In seiner Grundstruktur besteht dieser Wald auf diesem geomorphologisch recht ursprünglichen, nur lokal durch Wegebau veränderten Standort bereits seit Jahrhunderten. Die Baumschicht war jedoch bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts wesentlich lichter. Die früher recht zahlreichen, lichtbedürftigen Alpenschwemmlinge, die im Hang jahrhundertelang in Kleinstpopulationen gesiedelt haben, sind deshalb ebenso verschwunden wie die meisten für die Waldgebiete südlich Münchens charakteristischen Tagfalterarten (Schwibinger, mdl.).


Blick von der Großhesse-
loher Brücke auf die bewal-
dete Isarhangleite unterhalb der Menterschwaige
Standort: Der Isarhang weist unterschiedliche Neigungen von fünfundzwanzig bis sechzig Grad auf. Infolge zahlreicher kleinerer und größerer Rutschungen während des letzten Jahrtausends ist der Untergrund deutlich reliefiert mit mehr oder weniger deutlich ausgeprägten Kerben, Rinnen und Schwemmkegeln. Infolge der kolluvialen Anhäufung von kiesig-lehmigem Lockersubstrat am Hangfuß ist dieser Bereich an vielen Stellen besonders wellig bzw. bucklig; es liegen hier auch einige bis zu zwei Meter hohe Nagelfluhblöcke. Nagelfluh ist ein durch lehmiges Substrat zusammengekitteter Schotter aus der letzten Eiszeit, also ein Konglomeratgestein. Im oberen Hangbereich nahe der Hangoberkante treten an zahlreichen Stellen mehrere Meter hohe, annähernd senkrecht aufragende Nagelfluh-Felsen hervor. Die Felswände werden teilweise von austretendem Hangsickerwasser überrieselt und sind dauerfeucht. Zahlreiche Höhlungen, die mehr als einen Meter Tiefe erreichen können, erhöhen die Strukturvielfalt. Nahe am Hangfuß verläuft auf der gesamten Länge ein leicht kurviger 1-3 m breiter Trampelpfad über das stellenweise sehr unebene Gelände. In Geländemulden bilden sich auf dem stark verdichteten Boden zeitweilig einige Tümpel.

Vegetation: Vorherrschender Waldtyp sind Edellaubholz-Bestände aus Ahorn (Acer sp.) und Eschen (Fraxinus excelsior) sowie mesophiler Buchenwald mit einer deutlich ausgeprägten Strauchschicht und stellenweise üppiger Krautschicht. Das Vorkommen des Hasenlattichs (Prenanthes purpurea) kennzeichnet den Hangwald als eine für das Alpenvorland typische montane Ausbildung auf einem kalkreichen Standort. Die Beimischung der Fichte in der Baumschicht ist zwar als natürlich anzusehen, mehrere Bereiche enthalten jedoch mehr als fünfzig Prozent Fichtenanteil, was sicherlich auf frühere forstwirtschaftliche Maßnahmen zurückzuführen ist. Lichte Stellen im Kronendach findet man heute vor allem noch im oberen Hangbereich, wo größere Bäume durch Windwurf oder Hangrutschungen immer wieder umstürzen. Am Hangfuß ist vor allem im Nordteil ein alter, relativ lichter Laubbaumbestand mit vielen dickstämmigen Buchen und Eschen ausgebildet. Neben dem Trampelpfad gibt es auch wenige, sehr alte Fichten mit Stammdurchmessern bis zu einem Meter, vielleicht die ältesten Exemplare dieser Konifere im Stadtgebiet. An einigen Stellen noch mit wenigen Exemplaren vorhandene Orchideen, u. a. Rotes Waldvögelein (Cephalanthera rubra), Großes Zweiblatt (Listera ovata) und Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis) erinnern noch an die vergangene Zeit mit lichterem Kronendach. Nur noch sehr lokal, begrenzt vor allem auf den nördlichen Mittelteil, blieben Relikte eines Weißseggen-Buchenwalds erhalten. Senkrechte bis diagonal verlaufende Mountainbike-Pfade prägen weite Teile des Waldbodens, auch einige über fünfundvierzig Grad steile Hänge. Westlich der Einmündung der Meichelbeckstraße hat sich auf einer Hangrutschung ein Niederwald-ähnlicher dichter Laubholzbestand ohne Altbäume entwickelt, der sich aus Hasel (Corylus avellana) mit Stockausschlägen, Spitz-Ahorn und Eschen mit Stammdurchmessern durchwegs unter fünfzehn Zentimetern zusammensetzt. Am Nordrand nahe der Marienklause hat sich am Hangfuß auf einer sickernassen Lichtung eine Hochstaudenflur mit viel Großblütigem Springkraut (Impatiens noli-me-tangere) ausgebreitet.


In einer Stützmauer aus Nagelfluh wächst der Braune Streifenfarn. Die Nagelfluhmauern und -felsen der Menterschwaige weisen eine unge-
wöhnlich artenreiche Farn- und Moosflora auf

Moosflora: Die Moosflora der sickerfeuchten Nagelfluhfelsen im Bereich der Menterschwaige ist von überregionaler Bedeutung. Die Moosgesellschaften ähneln denen der Kalkfelsen im Alpengebiet. Dominierende Arten sind je nach Standort der Gedrehtfrüchtige Glockenhut (Encalypta streptocarpa) /schattig, das Kamm-Spaltzahnmoos (Fissidens cristatus) / schattig und feucht, das Kegelkopfmoos (Conocephalum conicum) /schattig und dauerhaft sickerfeucht oder das Wirtelige Schönastmoos (Eucladium verticillatum) / quellig. Insgesamt wurden etwa vierzig typische Moosarten der Kalkfelsen festgestellt. Eine absolute Rarität stellt das Vorkommen von Myurella julacea dar. Dieses Laubmoos ist in Süddeutschland nur aus dem Alpenraum und der Schwäbischen Alp bekannt.
Außer den artenreichen Moosgesellschaften siedeln auch eine Reihe von Farnen in den Nagelfluhfelsen, z.B. der Grüne Streifenfarn (Asplenium viride) und der Zerbrechliche Blasenfarn (Cystopteris fragilis).


Tab.: Bedeutsame Moosfunde auf Kalkmauern und Nagelfluhabbrüchen des Isarhochufers unterhalb der Menterschwaige

Name

Häufigkeit

Gefährdung in Bayern

Aneura pinguis

Mäßig häufig. In München sehr seltene Art überrieselter Kalkfelsen

 

Conocephalum conicum

Massenbestände. In München sonst seltenes Lebermoos überrieselter Felsen

 

Eucladium verticillatum

Massenbestände. In München sonst sehr seltener Bewohner von Sickerquellen

gefährdet

Fissidens dubius

Massenbestände. In München sonst selten an Felsen und Kalkmauern

 

Gymnostomum aeroginosum

Häufig. In München nur im Isartal, dort sehr selten an Mauern und Felsen

 

Jungermannia atrovirens

Häufig. In München nur im Isartal, dort sehr selten an Mauern und Felsen

 

Lophozia collaris

Häufig. In München sehr seltenes Lebermoos, nur im Isartal

 

Myurella tenerrima

Häufig. Ist aus Bayern sonst nur aus den Hochalpen bekannt

 

Orthothecium intricatum

Selten. In München nur von den Nagelfluhfelsen der Menterschwaige bekannt

 

Orthothecium rufescens

Selten. In München nur von den Nagelfluhfelsen der Menterschwaige bekannt

stark gefährdet

Preissia quadrata

Häufig. In München sonst sehr selten an feuchten Mauern

gefährdet

Bauwerke/Gestaltung: Längs des Hanges verlaufen ungefähr auf halber Höhe mehrere schmale Wegabschnitte von mehreren hundert Metern Länge, die mit Treppen oder Rampen nach unten zum Weg auf dem Isardeich bzw. zur Hochleite nach oben angebunden sind. Hangseitig begleiten einige etwa eineinhalb Meter hohe fugenreiche Stützmauern aus Nagelfluh die Wegabschnitte. Diese sind mit feuchtigkeitsbedürftigen Moosgesellschaften und den seltenen Farnarten Brauner und Grüner Streifenfarn (Asplenium trichomanes et viride) sowie Zerbrechlicher Blasenfarn (Cystopteris fragilis) bewachsen. Der Bau und die Nutzungseinflüsse des Wegs „Hochleite“ an der Hangoberkante haben die besonders während der letzten hundert Jahre vermehrt aufgetretenen Hangrutschungen sicherlich begünstigt. Teilweise durch ein Holzgeländer gesichert stehen knapp vor der Hangoberkante einige Sitzbänke. Wohl noch vor dreißig Jahren hatte man von dort einen weiten Blick über das Isartal, heute blickt man nur noch auf Baumwipfel. Die Hangoberkante ist durch Tritt und Beschattung stark degradiert. Im Südteil findet man dort allerdings noch Reste, der dort früher wohl vorherrschenden Heidevegetation, z. B. Vorkommen von Berg-Segge (Carex montana), Hügel-Klee (Trifolium alpestre) und Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria).

Vegetations- und Strukturtypen (Anteilsschätzung in %)

Laubbaumbestände (Kronendach)

60

Initialvegetation trocken

0,5

Mischbaumbestände (Kronendach)

30

Vegetationsfreie Fläche

0,3

Deckung der Strauchschicht

30

Blumenrasen

0,3

Gras- und Krautfluren nährstoffreicher Standorte

3

Moos- und Flechtenbewuchs/Moosrasen

1

Wärmeliebende Ruderalfluren und Säume

0,5

Felsflur/Mauern

3

feuchte Hochstaudenflur

0,3

Sonstige Flächenanteile

3

Trittrasen und Trampelpfade

5

 

 

27.2 Artenzusammensetzung

Vorkommen gefährdeter Arten: Moose: Myurella julacea, Preissia quadrata, Eucladium verticillatum, Orthotecium rufescens; Höhere Pflanzen: Rotes Waldvögelein (Cephalanthera rubra), Eibe (Taxus baccata), Hügel-Klee (Trifolium alpestre)

Laufkäfer: Euthiconus conicicollis, Prostomis mandibularis, Asaphidion austriacum, Elaphrus aureus, Bembidion ascendens, Bembidion decoratum, Carabus ulrichii; Spinnen: Centromerus sellarius, Haloratus distinctus, Pardosa fulvipes; Landschnecken: Vitrea diaphana, Laciniaria plicata /alle faunistischen Angaben aus ABSP, 2005

Gehölze: Feld-Ahorn (Acer campestre), Spitz-Ahorn (Acer platanoides), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Hainbuche (Carpinus betulus), Waldrebe (Clematis vitalba), Blutroter Hartriegel (Cornus sanguinea), Hasel (Corylus avellana), Buche (Fagus sylvatica), Esche (Fraxinus excelsior), Efeu (Hedera helix), Liguster (Ligustrum vulgare), Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum), Fichte (Picea abies), Wald-Kiefer (Pinus sylvestris), Vogel-Kirsche (Prunus avium), Rote Johannisbeere (Ribes rubrum), Kratzbeere (Rubus caesius), Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Berg-Ulme (Ulmus glabra), Wolliger Schneeball (Viburnum lantana), Kleines Immergrün (Vinca minor)

Gräser und Kräuter: Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata), Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris), Wald-Geißbart (Aruncus dioicus), Mauerraute (Asplenium ruta-muraria), Brauner Streifenfarn (Asplenium trichomanes), Grüner Streifenfarn (Asplenium viride), Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum), Allseitswendige Wald-Trespe (Bromus ramosus), Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia), Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides), Spring-Schaumkraut (Cardamine impatiens), Weiße Segge (Carex alba), Finger-Segge (Carex digitata), Berg-Segge (Carex montana), Wald-Segge (Carex sylvatica), Weißes Waldvögelein (Cephalanthera damasonium), Maiglöckchen (Convallaria majalis), Zerbrechlicher Blasenfarn (Cystopteris fragilis), Mauer-Zymbelkraut (Cymbalaria muralis), Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angustifolium), Waldmeister (Galium odoratum), Ruprechtskraut (Geranium robertianum), Leberblümchen (Hepatica nobilis), Wald-Habichtskraut (Hieracium murorum), Großblütiges Springkraut (Impatiens noli-tangere), Kleinblütiges Springkraut (Impatiens parviflora), Wald-Witwenblume (Knautia dipsacifolia), Blassgelbe Goldnessel (Lamium flavidum), Großes Zweiblatt (Listera ovata), Nickendes Perlgras (Melica nutans), Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis), Gewöhnliches Flattergras (Milium effusum), Dreinervige Nabelmiere (Moehringia trinervia), Zarter Mauerlattich (Mycelis muralis), Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis), Gewöhnlicher Sauerklee (Oxalis acetosella), Einbeere (Paris quadrifolia), Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum), Mittlerer Wegerich (Plantago media), Vielblütige Weißwurz (Polygonatum multiflorum), Hasenlattich (Prenanthes purpurea), Gewöhnliche Goldrute (Solidago virgaurea), Knoten-Beinwell (Symphytum tuberosum), Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium), Japanischer Klettenkerbel (Torilis japonica), Nesselblättriger Ehrenpreis (Veronica urticifolia), Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria), Raues Veilchen (Viola hirta)

Problempflanzen = Invasive Neophyten: keine festgestellt

Besondere Pflanzengesellschaften:

  • Weißseggen-Buchenwald (Carici albae-Fagetum Moor 52), fragmentarisch

  • Eschen-Ahorn-Schluchtwald (Fraxino-Aceretum pseudoplatani W. Koch 26), ansatzweise vorhanden

  • kalkgebundene Felsspalten- und Mauerfugen-Gesellschaften (Potentillion caulescentis Br.-Bl. et Jenny 26)

Fauna (ohne gefährdete Arten, s. o.):  artenreiche Laubwaldfauna / keine eigenen Erhebungen für diese Studie

Besondere Strukturen:

  • markantes Oberflächenrelief

  •  natürliche Felsköpfe mit Höhlungen

  • Quellen und sickerfeuchte Felsen

  • Kleinrelief, zerfurchte Oberfläche

  • Mauer-, Pflasterfugenvegetation

  • Totholz

  • freiliegende dicke Wurzeln

  • ephemere Gewässer/Tümpel

27.3 Nutzungen und Konflikte

Nutzung/Pflege/Zustand

Konflikt

Begründung

Mountain biking

stark

Es sind zahlreiche Fahrspuren mit zerstörter Kraut-flora und verdichtetem Boden entstanden. Stellen-weise sind bereits erhebliche Erosionsschäden zu beobachten.

Hohe Trittbelastung am Hangfuß besonders im Nordteil

mäßig bis stark

Die natürliche Krautschicht wird durch das Trampel-pfadsystem zerstört, charakteristische Waldboden-pflanzen, u. a. auch Orchideen werden verdrängt.

Zuwachsen der Felsköpfe mit Bäumen

mäßig bis stark

Zunehmende Verschattung der lichtbedürftigen Lebensgemeinschaften

Spazieren gehen

konfliktfrei

 

Naturbeobachtung

konfliktfrei

 


27.4 Pflege- und Maßnahmevorschläge

  •  Nahezu alle Bereiche innerhalb der Hänge weisen Vegetationsschäden durch Mountain biking auf. Hier sollten dringend wirksame Sperrmaßnahmen durchgeführt werden. Weiter südlich hat der Staatsforst solche Maßnahmen in Form von Sperren durch gefällte Bäume, Verbotsschilder und eine Pressekampagne wirksam umgesetzt. Im Bereich der Isarhänge können Hangrutschungen und Erosionsschäden auftreten. Sperrmaßnahmen dienen deshalb auch dem Schutz von Spaziergängern und vor allem der Mountain Biker selbst.

  • Im Bereich des Hangwaldes sollte so wenig wie möglich forstlich eingegriffen werden. Nur im Bereich der kleinen Heidereste an der südlichen Hangoberkante wären Auslichten und Herbstmahd als Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll.