Münchener Biotope - Außen2: Isar mit Grünanlagen am Flaucher
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Überregional Bedeutsames Biotop
● Pflege- und Erhaltungszustand: Kritisch ● Schutzstatus: Ausreichend
Lage: Stadtbezirk Thalkirchen –
Obersendling – Forstenried – Fürstenried – Solln: zwischen Thalkirchner u.
Brudermühlbrücke 34.1 Geschichte, Geländebeschreibung, Vegetation: Die heutige Bezeichnung der Park- und wasserbaulichen Anlagen an diesem Isarabschnitt geht zurück auf die Gastwirtschaft „Zum Flaucher“, die der Münchner Schankwirt Johann Flaucher um 1870 in einem um 1800 erbauten Forsthaus in den Auen am westlichen Isarufer eröffnet hatte (www.wikipedia.org). Flaucherwehr und Flauchersteg sind Ende des 19. Jahrhunderts errichtet worden. Der Flaucher mit seinen mäandrierenden Flussarmen und ausgedehnten Kiesbänken stellt heute das Leitbild für die Renaturierung der Isar im so genannten Isarplan dar (vgl. LFU, 2001 - dort auch weitere Angaben zur Geschichte, Ökologie und Planungen). Die verbliebene Wildflusslandschaft mit ausgedehnten Kiesbänken unterhalb des Flaucherstegs ist seit Jahrzehnten einer der beliebtesten, im Sommer am meisten aufgesuchten Orte Münchens. Auf den Kiesbänken und den ufernahen Wiesen findet man bei sonnigem Wetter vom Frühling bis zum Herbst tausende Erholungssuchende, häufig dicht zusammengedrängt, beim Sonnenbaden und Grillen. Flusslauf mit Hochwasserbett und Inseln: Der nördlich an die Thalkirchner Brücke anschließende, sich von sechzig auf fast einhunderte Meter Breite aufweitende Flussabschnitt ist an beiden Ufern von etwa dreißig Grad steilen unverfugten Betonplatten eingefasst. Westlich des Flaucherstegs teilt sich das Flussbett in drei stets Wasser führende Hauptarme und mindestens ebenso viele nur bei Hochwasser bespannte Flussarme auf. Das Wasser stürzt zunächst über das gut 2 Meter hohe Flaucherwehr herab und durchfließt auf etwa 350 Metern Länge die letzte verbliebene Münchner Wildflusslandschaft mit, zumindest bei Hochwasser, natürlicher Dynamik. Die Isar durchläuft am Flaucher eine so genannte Furkationsstrecke, innerhalb der die Isar sich mehrfach gegabelt hat. Hier werden bei starken Hochwasserereignissen tatsächlich noch Kiesbänke umgelagert, Weiden-Gebüsche und gelegentlich sogar auf den Kiesbänken stockende Silberweiden-Auengehölze vom Wasser fortgerissen und neue Kiesbänke aufgeschüttet. Die Uferkronen beiderseits des Flaucherwehrs sind mit Pflastersteinen befestigt. Trampelpfade durchziehen die unbefestigten Teile der Inseln zwischen den Flussarmen. Um die Barrierewirkung des Flaucherwehrs für Fische einzuschränken, wurde vor einigen Jahren am rechten Isarufer ein Fischpass angelegt. Er hatte die Form eines mit Natursteinblöcken eingefassten Fließgewässers mit wenigen Metern Breite und einer Vielzahl beckenartiger Aufweitungen. (vgl. LH München & WWA München 2002). Trotz der Bemühung um eine naturnahe Gestaltung wirkte der Fischpass als morphologischer Fremdkörper, der jedoch gern von Kindergruppen als Ort der Naturerfahrung aufgesucht wurde. Das Hochwasser im Sommer 2002 hat ihn fast vollständig wieder mit Kies verfüllt, die erneute Ausbaggerung des offenbar der natürlichen Flussdynamik nicht widerstehenden Gerinnes ließ mehr als ein halbes Jahr auf sich warten. Durch das Hochwasser 2005 wurde der Fischpass erneut zugekiest, sein künftiges Schicksal ist ungewiss. Der das östliche Ufer und die Inseln deckende Hartholz-Auwald wird von der Esche (Fraxinus excelsior) aufgebaut. Als steter Begleiter tritt die Berg-Ulme (Ulmus glabra) hinzu. Der Auwald besitzt eine gut ausgebildete Strauchschicht aus Jungwuchs der Auwaldbäume, außerdem tritt dort die Eibe (Taxus baccata) als Begleiter auf. Von einigen in den letzten Jahren gefällten Birken (Betula pendula) und Eschen (Fraxinus excelsior) blieben Stammstümpfe von vier bis sechs Metern Höhe stehen. Die an sich artenreiche Krautschicht, teils mit Weißer Segge (Carex alba), teils mit Stein-Zwenke (Brachypodium pinnatum) und Immergrün (Vinca minor), ist durch die starke Trittbelastung der Besuchermassen bereits stark zerstört und durch Müll beeinträchtigt. Unterhalb der Furkationsstrecke bis zur Brudermühlbrücke wurde im Frühjahr der Jahre 2003 und 2004 das Flussbett verbreitert und naturnah umgestaltet. Es entstanden neue Kiesinseln, abgeflachte, besser zugängliche Uferböschungen und die betonierten Sohlschwellen wurden durch Sohlrampen aus Blocksteinen ersetzt. (vgl. LH München & WWA München 2002). Die im Hochwasserbett stockenden Gehölzbestände blieben fast vollständig von den Baumaßnahmen verschont. Dagegen wurden die gesetzlich geschützten, arten- und blütenreichen Auenmagerrasen zu siebzig Prozent abgetragen und die Rasensoden zwischengelagert. Diese Auenwiesen enthielten einige seltene und gefährdete Pflanzenarten, z. B. den Großen Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis), die Zierliche Sommerwurz (Orobanche gracilis) und die Spargelschote (Tetragonolobus maritimus) Nahe der Brudermühlbrücke wurden die Soden am neu geschaffenen Isarufer auf geneigtem Untergrund an zwei Stellen wieder transplantiert, der größte Teil der wertvollen Auenwiesen dürfte dennoch zerstört sein. Im Süden des Hochwasserbettes blieb ein kleines Relikt eines für kiesige Flussauen charakteristischen Trockengebüsches mit Liguster (Ligustrum vulgare), Beberitze (Berberis vulgaris) und Kreuzdorn (Rhamnus cathartica) erhalten. Auch beginnt aber durch Bodenverdichtung und Trampelpfade eine Degradation. Auf der nördlich anschließenden, abgezäunten Dammkrone hat sich ein blütenreicher Kalkmagerrasen mit Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) und Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) etabliert. Östlich des Kraftwerks schließt an das mit Steinblöcken und Betonplatten befestigte, jedoch an vielen Stellen ausgekolkte Nordufer der Isar ein schmaler Auwaldstreifen mit Silber-Weiden, Spitz-Ahorn und Eschen an. Im weiteren Verlauf bis zur Brudermühlbrücke grenzt ein Hartholz-Auwald mit einigen sehr dickstämmigen Bäumen an. An gut besonnten Stellen gedeiht in den relativ breiten Fugen der Uferverbauung ein Pioniermagerrasen mit Frühblühendem Thymian (Thymus praecox) und Aufrechter Trespe (Bromus erectus). Grünanlage auf der Ostseite: Benachbart zum östlichen Isardamm liegt im ehemaligen Auenbereich eine Grünanlage, die den Charakter eines lichten Auwaldes hat. Sie wird von einem ziemlich dichten Wegenetz erschlossen. Die Grünanlage wird auf ihrer gesamten Länge vom schmalen Aubach durchflossen, der einen naturnahen, mäandernden Bachlauf aufweist. Nur zu einem geringen Teil sind die Bachufer mit Tuffsteinen verbaut. Naturschutzfachlich bedeutsam sind ein kurzer Fließgewässerabschnitt im Süden mit einer fragmentarisch ausgebildeten Mädesüß-Hochstaudenflur sowie eine Aufweitung des Gewässerbetts im Norden. Dort haben sich in den beidseitig mehrere Meter breiten Sumpfzonen Großseggenrieder mit der Waldsimse (Scirpus sylvaticus) und der Hänge-Segge (Carex pendula) bzw. ein Röhricht mit Schilf (Phragmites australis) und Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus) entwickelt. Künstlich eingebracht wurde der Straußblütige Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora). Der Flachwasserbereich ist Aufenthaltsort von Kleinfischen. Der Südteil der Grünanlage hat weitgehend den Charakter eines Hartholz-Auwaldes aus Eschen und Ahornen, es gibt aber auch einige teils sehr dickstämmige Buchen und Fichten und dichten Aufwuchs von Junggehölzen. Stellenweise ist eine mäßig artenreiche Krautschicht ausgebildet, welche u. a. die Weiße Segge (Carex alba) und das Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis) enthält. Im Mittel- und Nordteil lockern Lichtungen den Mischwald auf. In Nachbarschaft zum Hochwasserdamm befinden sich auch zwei Rodelhügel. Westlich davon dominiert auf mehreren Hektar Fläche im Frühling der Bärlauch (Allium ursinum) die Waldbodenflora. In Höhe der Pistorinistraße befinden sich relativ ausgedehnte Spiel- bzw. Freizeitanlagen mit vorwiegend asphaltierten Bahnen. Vegetations- und Strukturtypen (Anteilsschätzung in %)
34.2 Artenzusammensetzung Vorkommen gefährdeter Arten: Pflanzen (* = sicher angesalbt): *Märzenbecher (Leucojum vernum), *Straußblütiger Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora), Eibe (Taxus baccata), Spargelschote (Tetragonolobus maritimus); Brutvögel: Wasseramsel (Cinclus cinclus), Gebirgsstelze (Motacilla cinerea); Tagfalter: Himmelblauer Bläuling (Lysandra bellargus) Gehölze: Spitz-Ahorn (Acer platanoides), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Gewöhnliche Beberitze (Berberis vulgaris), Hänge-Birke (Betula pendula), Hainbuche (Carpinus betulus), Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba), Roter Hartriegel (Cornus sanguinea), Hasel (Corylus avellana), Zweigriffliger Weißdorn (Crataegus laevigata), Eingriffliger Weißdorn (Crataegus monogyna), Gewöhnliches Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus), Buche (Fagus sylvatica), Blut-Buche (Fagus sylvatica „Purpurea“), Esche (Fraxinus excelsior), Efeu (Hedera helix), Gewöhnlicher Goldregen (Laburnum anagyroides), Liguster (Ligustrum vulgare), Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum), Fichte (Picea abies), Wald-Kiefer (Pinus sylvestris), Silber-Pappel (Populus alba), Pappel (Populus sp.), Vogel-Kirsche (Prunus avium), Trauben-Kirsche (Prunus padus), Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), Zimt-Rose (Rosa majalis), Kratzbeere (Rubus caesius), Silber-Weide (Salix alba), Sal-Weide (Salix caprea), Schwarzwerdende Weide (Salix myrsinifolia), Purpur-Weide (Salix purpurea), Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Sommer-Linde (Tilia platyphyllos), Berg-Ulme (Ulmus glabra), Wolliger Schneeball (Viburnum lantana), Kleines Immergrün (Vinca minor) Gräser und Kräuter (*= sicher angepflanzt): Riesen-Straußgras (Agrostis gigantea), Kriechender Günsel (Ajuga reptans), Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata), Bärlauch (Allium ursinum), Busch-Windröschen (Anemone nemorosa), Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris), *Färber-Hundskamille (Anthemis tinctoria), Wundklee (Anthyllis vulneraria), *Gewöhnliche Akelei (Aquilegia vulgaris), Sandkraut (Arenaria serpyllifolia), *Feld-Beifuß (Artemisia campestris), Kamtschatka-Beifuß (Artemisia verlotiorum), Haselwurz (Asarum europaeum), Gemüse-Spargel (Asparagus officinalis), Gewöhnliches Barbarakraut (Barbarea vulgaris), Heil-Ziest (Betonica officinalis), Stein-Zwenke (Brachypodium rupestre), Wald-Zwenke (Brachypodium sylvaticum), Zittergras (Briza media), Aufrechte Trespe (Bromus erectus), Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos), Wiesen-Glockenblume (Campanula patula), Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides), Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara), Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa), Spring-Schaumkraut (Cardamine impatiens), Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis), Schlanke Segge (Carex acuta), Weiße Segge (Carex alba), Finger-Segge (Carex digitata), Blaugrüne Segge (Carex flacca), Vogelfuß-Segge (Carex ornithopoda), Hirsen-Segge (Carex panicea), Hänge-Segge (Carex pendula), Wald-Segge (Carex sylvatica), Wiesen-Kümmel (Carum carvi), Wiesen-Flockeblume (Centaurea jacea), Östliche Schmalblättrige Flockenblume (Centaurea pannonica), Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa), Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum), Wirbeldost (Clinopodium vulgare), Herbst-Zeitlose (Colchicum autumnale), Maiglöckchen (Convallaria majalis), Zimbelkraut (Cymbalaria muralis), Wilde Möhre (Daucus carota), Rasen-Schmiele (Deschampsia cespitosa), Karthäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum), Indische Scheinerdbeere (Duchesnea indica), Natternkopf (Echium vulgare), Zottiges Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Wasserdost (Eupatorium cannabinum), Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias), Steife Wolfsmilch (Euphorbia stricta), Schaf-Schwingel (Festuca ovina agg.), Mädesüß (Filipendula ulmaria), Echtes Labkraut (Galium verum), Waldmeister (Galium odoratum), Bach-Nelkenwurz (Geum rivale), Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum), Flutender Schwaden (Glyceria fluitans agg.), Flaumhafer (Helictotrichon pratense), Leberblümchen (Hepatica nobilis), Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium), Gewöhnliches Habichtskraut (Hieracium lachenalii), Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella), Florentiner Habichtskraut (Hieracium piloselloides), Hufeisenklee (Hippocrepis comosa), Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum), Großblütiges Springkraut (Impatiens noli-tangere), Kleinblütiges Springkraut (Impatiens parviflora), Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus), Flatter-Binse (Juncus effusus), Blaugrüne Binse (Juncus inflexus), Acker-Witwenblume (Knautia arvensis), Weiße Taubnessel (Lamium album), Goldnessel (Lamium galeobdolon), Schuppenwurz (Lathraea squamaria), Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis), Rauer Löwenzahn (Leontodon hispidus), Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare), Purgier-Lein (Linum catharticum), Großes Zweiblatt (Listera ovata), Hornklee (Lotus corniculatus), Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus), Pfennigkraut (Lysimachia nummularia), Gewöhnlicher Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris), Schattenblümchen (Maianthemum bifolium), Nickendes Perlgras (Melica nutans), Wasser-Minze (Mentha aquatica), Ross-Minze (Mentha longifolia), Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis), *Armenische Traubenhyazinthe (Muscari c.f. armeniacum), Sumpf-Vergissmeinnicht (Myosotis scorpioides agg.), Kriechende Hauhechel (Ononis repens), Doldiger Milchstern (Ornithogalum umbellatum), Zierliche Sommerwurz (Orobanche gracilis), Einbeere (Paris quadrifolia), Alpen-Pestwurz (Petasites paradoxus), Rohr-Glanzgras (Phalaris arundinacea), Schilf (Phragmites australis), Große Bibernelle (Pimpinella major), Hain-Rispengras (Poa nemoralis), Frühlings-Fingerkraut (Potentilla tabernaemontani), Hohe Schlüsselblume (Primula elatior), Gold-Hahnenfuß (Ranunculus auricomus agg.), Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), Färber-Resede (Reseda luteola), Begrannter Klappertopf (Rhinanthus glacialis), Kleiner Klappertopf (Rhinanthus minor), Klebriger Salbei (Salvia glutinosa), Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor), Großer Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis), Waldsimse (Scirpus sylvaticus), Knoten-Braunwurz (Scrophularia nodosa), Geflügelte Braunwurz (Scrophularia umbrosa), Bunte Kronwicke (Securigera varia), Scharfer Mauerpfeffer (Sedum acre), Raukenblättriges Greiskraut (Senecio erucifolius), Nickendes Leimkraut (Silene nutans), Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris), Wasserdarm (Stellaria aquatica), Gewöhnlicher Beinwell (Symphytum officinale), Knoten-Beinwell (Symphytum tuberosum), Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium), Frühblühender Thymian (Thymus praecox), Feld-Thymian (Thymus pulegioides), Großer Wiesen-Bocksbart (Tragopogon orientale), Feld-Klee (Trifolium campestre), Breitblättriger Rohrkolben (Typha latifolia), Arznei-Baldrian (Valeriana officinalis agg.), Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum), Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus), Bachbunge (Veronica beccabunga) Problempflanzen = Invasive Neophyten (2% Deckungsanteil): Kanadischer Katzenschweif (Conyza canadensis), Einjähriger Feinstrahl (Erigeron annuus), Sachalin-Flügelknöterich (Fallopia sachalinensis), Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum), Gewöhnliche Nachtkerze (Oenothera biennis), Robinie (Robinia pseudoacacia), Kanadische Goldrute (Solidago canadensis), Späte Goldrute (Solidago gigantea) Besondere Pflanzengesellschaften:
Fauna (ohne gefährdete Arten, s. o.): Tagfalter: Aurorafalter (Anthocharis cardamines), Distelfalter (Cynthia cardui), Himmelblauer Bläuling (Lysandra bellargus), Waldbrettspiel (Pararge aegeria) Besondere Strukturen:
34.3 Nutzungen und Konflikte
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