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Geschichte, Geländebeschreibung, Vegetation
Der Kustermannpark ist eine der jüngsten Grünanlagen der Münchner
Innenstadt. Sie wurde 1983 auf dem Fabrikgelände (Eisengießerei) der
Firma Kustermann angelegt.
Der leicht reliefierte Park ist fast vollständig von einem 25-40 m
breiten Gürtel aus Laubgehölzen umschlossen. Die Bäume bilden einen
stufig aufgebauten, ziemlich artenreichen Bestand mit reichlich
Naturverjüngung.
Im Norden schließt der Gehölzstreifen zur Parkinnenseite mit einem
fast geschlossenen Strauchmantel ab, dem leider nur in wenigen
Abschnitten ein schmaler Krautsaum mit Giersch und Echter Nelkenwurz vorgelagert ist.
Unter
den meisten Gehölzbeständen des Parks ist eine Krautschicht aus
Frühjahrsgeophyten
wie Scharbockskraut oder Bärlauch vorhanden. Durch Trampelpfade von 1,5 bis stellenweise 4
Meter Breite ist der krautige Unterwuchs besonders im Südteil des Parks
streifenweise zerstört. Ebenfalls im Südteil überragen einige über 30
m hohe, ziemlich dickstämmige Pappeln den übrigen Baumbestand aus Buchen, Spitz-Ahorn und einer markanten Silber-Weide
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Artenzusammensetzung
Vorkommen gefährdeter Arten
Eibe
Moose und Flechten: nicht untersucht
Gehölze
Feuer-Ahorn, Spitz-Ahorn, Rosskastanie, Moor-Birke, Hainbuche, Hasel, Buche, Forsythie, Europäische Lärche, Heckenkirsche, Garten-Apfel, Wald-Kiefer, Pappel, Kaukasische Flügelnuss, Silber-Weide, Sal-Weide,
Schwarzer Holunder,
Winter-Linde,
Sommer-Linde,
Berg-Ulme
Gräser und Kräuter
Giersch, Knoblauchsrauke, Wunder-Lauch, Bärlauch, Gewöhnliche Nelkenwurz, Wald-Flattergras, Breit-Wegerich, Gemeine Braunelle, Scharbockskraut
Problempflanzen = Invasive Neophyten (0,1%-Deckungsanteil)
apan-Knöterich, Kanadische
Goldrute,
Schneebeere
Besondere
Pflanzengesellschaften
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Gierschfluren/Knoblauchsraukensäume
Fauna
Eichhörnchen, Zilpzalp
Besondere
Strukturen
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Totholzlagerhaufen (ob nur vorübergehend?)
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Dickstämmige
Bäume (> 75 cm Durchmesser in 1 m Höhe) |