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Rande dieses zugegeben kleinen Biotops, westlich der Bahnlinie zwischen
den S-Bahnstationen Siemenswerk und Solln, liegen Getreidefelder.
Es ist zwar kein Feuchtgebiet, kein Urwald aber immerhin eine
Frischluftschneise und ein unversiegelter Boden.
Ein Teil davon allerdings wurde und wird - nach erbitterten
Auseinandersetzungen mit den Anrainern der Becker-Gundahl-Strasse -
bebaut.
Rund um die Felder wachsen u.a. prächtige Wildkirschen, Buchen, Eichen, (teilweise ausgewiesen als „Geschützter Landschaftsbestandteil“) und allerhand Stauden. Weiter westlich, Richtung Aidenbachstrasse kommen wir in ein dunkles Wäldchen mit viel Unterholz, (leider auch viel Unrat). Im schmalen Korridor zwischen der Bahnlinie und dem Siemens-Sportplatz (DB-Gelände) wächst ein grünes Allerlei. Auf dem Gebiet leben verschiedene Vogel- und Insektenarten, auch Bergmolche wurden beobachtet. Amelia García |
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